Frühlingsfest: „Hand in Hand-Werk“ feierten mit vielen Gästen

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Die Netzwerkprofis von „Hand in Hand-Werk“: Mario Annunziata, Christof Hindrichs, Marco Dietz, Michael Hillebrand, Oliver Huth, Ralf Feick, Bernd Brüggehoff und Sascha Kremser (v.l.).
Die Netzwerkprofis von „Hand in Hand-Werk“: Mario Annunziata, Christof Hindrichs, Marco Dietz, Michael Hillebrand, Oliver Huth, Ralf Feick, Bernd Brüggehoff und Sascha Kremser (v.l.).
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„Hand in Hand-Werk“ hatte zum Frühlingsfest an die Klausener Straße 12 geladen. Kooperation, Vernetzung und gemeinschaftliches Arbeiten sind die Faktoren, die das Konglomerat eigenständiger Handwerksbetriebe so erfolgreich macht.

Durchweg positiv

Passend für ein Frühlingsfest kam die Sonne heraus und blieb sogar bis fast zum Ende der Veranstaltung. Sascha Kremser von der Bergischen Schmiede, einer der partnerschaftlich verbundenen Betriebe, war entsprechend begeistert: „Wir sind sehr zufrieden, denn es war viel schlechter angekündigt“, grinst er, „doch der Grill brennt, alles gut!“ Und ebendieser ist ein zentrales Moment der Veranstaltung, wie Kremser betont: „Viele Stammkunden sind da, das ist eigentlich auch der Hintergrund, dass wir sagen, komm, wir können mit den Stammkunden mal ungezwungen ’ne Wurst essen, aber es sind auch immer wieder ganz neue Menschen da.“ Schließlich kenne man nicht unbedingt alle Kunden der anderen Betriebe, durch ein solches Fest wachse eben die Familie.

Das können auch Michael Hillebrand und Oliver Huth bestätigen. Mit ihren Unternehmen Bauservice Hillebrand und dem Maler- und Lackiermeisterbetrieb Huth, sind sie schon seit Beginn der Kooperation 2012 mit dabei. „Wir sind hier ja mit acht Gewerken und decken so einen großen Teil vom Bau, Innenausbau, Metallbau und Garten-Landschaftsbau ab“, erklärt Michael Hillebrand. Die teilehmenden Betriebe teilen sich manchen Kunden, einfach, weil man sich gegenseitig gut ergänzt.

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Bei Michael Hillebrand und Oliver Huth war das in den vergangenen Jahren schon oft der Fall. „Ich hatte vor kurzem einen Kunden, da durfte ich die ganzen Tapezierarbeiten machen, und die hatten alte Holzdecken drin, und da haben sie mich gefragt: ‚haben Sie die Möglichkeit oder kennen Sie Handwerker, die die Decken neu machen können?‘ und da sagte ich ‚klar, wir sind ein Verbund, wir sind „Handwerk Bergisch Land“, da können Sie sich bedienen, und dadurch haben wir dann zusammengearbeitet“, so Maler- und Lackiermeister Oliver Huth.

Diese Vernetzung bietet so Vorteile für alle Seiten, man hat ein größeres Portfolio in der Rückhand und hat für seine Kunden nahe Lösungen parat, mit Betrieben, die sich gegenseitig kennen und einander vertrauen. Das geht nicht mit allen acht Betrieben, aber zwei, drei der Gewerke arbeiten öfter mal gemeinsam. Hillebrand und Huth kommen eigentlich aus Wuppertal, durch den Verbund arbeiten sie häufiger im Remscheider und Wermelskirchener Raum, wo sie früher nie gearbeitet haben. Hand in Hand-Werk lebt die Vernetzung, perfekt für alle Beteiligten. Mehr Informationen zu allen Betrieben auf www.handwerkbergischland.de.

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