Remscheider Kulturpolitiker besuchen Zentralbibliothek Duisburg

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Remscheider Kulturpolitiker, Gundis Friege, Karl-Heinz Humpert, Sven Wiertz, Ursula Wilberg, Norbert Schmitz, Monika Hein, Inge Brenning, Bernhard Schmid, Nicole Grüdl-Jakobs, Fritz Beinersdorf, im Gespräch mit dem Leiter der Zentralbibliothek Duisburg, Dr. Jan-Pieter Barbian (v.l.n.r.). | Foto: Stadt Remscheid
Remscheider Kulturpolitiker, Gundis Friege, Karl-Heinz Humpert, Sven Wiertz, Ursula Wilberg, Norbert Schmitz, Monika Hein, Inge Brenning, Bernhard Schmid, Nicole Grüdl-Jakobs, Fritz Beinersdorf, im Gespräch mit dem Leiter der Zentralbibliothek Duisburg, Dr. Jan-Pieter Barbian (v.l.n.r.). | Foto: Stadt Remscheid
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Bibliotheken befinden sich in einem grundlegenden Wandel, um auf die Folgen der Digitalisierung und veränderter gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu reagieren. Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung nutzten am vergangenen Freitag, 12. April, die Möglichkeit sich die Duisburger Stadtbibliothek als Paradebeispiel für einen „dritten Ort“ anzuschauen. Zur Feier des 10. Jubiläums des Fördervereins „Die Lütteraten“ in der Lüttringhauser Stadtteilbibliothek im vergangenen Jahr, stellte die Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums, Nicole Grüdl-Jakobs, das Prinzip vor. Ein „dritter Ort“ ist, nach dem Zuhause und dem Arbeitsplatz oder der Schule, ein öffentlicher Ort für Kultur, Bildung und das Zusammenkommen mit anderen Menschen.

In einem ausführlichen Fachgespräch mit dem Leiter der Duisburger Bibliothek, beleuchteten Gundis Friege, Karl-Heinz Humpert, Sven Wiertz, Ulla Wilberg, Norbert Schmitz, Monika Hein, Inge Brenning, Bernhard Schmid, Nicole Grüdl-Jakobs und Fritz Beinersdorf das Pro und Contra und konnten sich über Strategien für die Bibliothek der Zukunft informieren. Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian führte die Besuchergruppe durch die 2015 im sogenannten „Duisburger Stadtfenster“ neu eröffnete Zentralbibliothek. Er erläuterte die Konzeption der von Grund auf neu geplanten Bibliothek, die über eine landesweit beachtete modellhafte Kinder- und Jugendbibliothek verfügt. Außerdem sind Bibliothek und Volkshochschule gemeinsam in einem Gebäude untergebracht.

„Ein Erlebnis mit Inspiration, beeindruckend schön“, schwärmte Ulla Wilberg. Die sinnvolle Nachbarschaft mit der VHS und den gemeinsamen Empfangsbereich hob Wilberg besonders hervor.

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