Kolpingsfamilie: Wochenendreise zu sehenswerten Orten

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Weinanbau im Rheingau. | Foto: Arttours
Weinanbau im Rheingau. | Foto: Arttours
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Die Studienreisen mit dem Präses der Kolpingsfamilie, Hans Jürgen Roth, erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Zuletzt ging es im Oktober 2018 für acht Tage nach Kreta, um einer mehr als 5000 Jahre alten Hochkultur zu begegnen. Es gab auf dieser Reise minoische Paläste, byzantinische Kirchen und Klöster, gastliche Bergdörfer, geschichtsträchtige Festungen und imposante Höhlen zu entdecken und zu erleben.

Auf vielfachen Wunsch

„Immer wieder wurde ich gebeten, doch auch mal eine kürzere Reise anzubieten, preiswerter und auch mal für Leute mit Flugangst“, berichtet Pfarrer Roth. Unterstützt durch das Kolpingswerk Köln hat Pfarrer Roth gemeinsam mit dem Reiseunternehmen so eine Wochenendreise zu sehenswerten Erlebnisorten organisiert, die nicht weit von hier sind und kulturelle Höhepunkte rechts und links des Rheins aufgenommen. Heraus kam eine Fernbusreise vom 24. bis 26. Mai 2019, die Mainz zum Standort gewählt hat, um von dort Klöster, Frankfurt und von Bischöfen und Drachen zu erfahren.

24. Mai: Klöster & Wein

Um 8 Uhr startet der Bus in Remscheid. Es geht zunächst zur Benediktinerabtei Maria Laach in der Vulkaneifel. Bei einer Führung lernt man die hochmittelalterliche Klosteranlage kennen, die heutzutage vielfältig auftritt, um auch wirtschaftlich bestehen zu können. Besonders interessant kann der Besuch der historischen Jesuitenbibliothek werden. Von dort geht es weiter zum Kloster Eberbach im Rheingau. Dort wird auch Weinbau betrieben. Von der Qualität des Rheingauer Rieslings kann man sich bei einer Probe in der modernen Vinothek des Klosters überzeugen. Anschließend geht es weiter zum Hotel am Rande der Mainzer Altstadt. Abends wird im Restaurant ein gemeinsames Abendessen eingenommen.

25. Mai: Neues, altes & neues altes Frankfurt

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Frankfurt, die Mainmetropole (nicht zu verwechseln mit der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden), ist nicht nur wegen seiner Börse und des Bankenviertels bekannt. Frankfurt bietet eine große kultureller Vielfalt und eine lange und bewegte Geschichte, die von den Kelten über die Römer zu den Karolingern führte, unter denen im Herzen der heutigen Altstadt eine erste Kaiserpfalz mit Pfalzkapelle entstand. Jede nachfolgende Epoche hinterließ eigene Spuren. Nach der Zerstörung der Altstadt im Zweiten Weltkrieg folgte der Wiederaufbau. Im stetigen Wandel prägt der jeweilige Zeitgeschmack der Nachkriegszeit das Bild der Altstadt bis heute. Eine Tour durch die neue Altstadt erläutert das Konzept der Rekonstruktion und Geschichte einiger Bauten anhand exemplarischer Häuser.

Am Nachmittag geht es weiter per Boot auf dem Main, entlang der Skyline von „Mainhattan“ und dem Museumsufer bis zum Westhafen und wieder zurück. Abends gehts zurück ins Hotel.

26. Mai: Von Bischöfen und Drachen

Nach dem Sonntagsfrühstück geht es nach Limburg an der Lahn. Im Dom gibt es einen kleinen Überblick über die Geschichte. Mittagessen gibt es in einer Pizzeria, in der der „Limburger Protzbischof“ bereits gerne mit Gästen speiste.

Vor der Rückkehr nach Remscheid geht es noch ins Siebengebirge zum Drachenfels. Mit der Drachenbergbahn geht es hinauf zur komplett erneuerten Aussichtsplattform mit Ausflugslokal.

Anmeldeinformationen

Die Studienreise kostet, inklusive Reiserücktrittsversicherung und Reiseabbruchversicherung mit Selbstbehalt, 419 Euro pro Person im Doppelzimmer, ein Einzelzimmer kostet 70 Euro Zuschlag. Ausführlichere Informationen gibt es beim Kolpingspräses Hans Jürgen Roth, Alte Straße 9, Remscheid oder per E-Mail an hj.roth@t-online.de. Anmeldungen sind bis spätestens 21. März 2019 möglich.

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