GGS Eisernstein: Eine zauberhafte Reise ins „Abenteuerland“

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Auch AG-Leiterin Ramona Hahn (3.v.re.) musste zum Tanzen auf die Bühne. | Foto: Marcus Müller
Auch AG-Leiterin Ramona Hahn (3.v.re.) musste zum Tanzen auf die Bühne. | Foto: Marcus Müller
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Ein wahrhaft „traumhaftes“ Bühnenbild empfing die vornehmlich jungen Besucher in der vergangenen Woche in der Aula des Schulzentrums Klausen. „Herzlich willkommen im Abenteuerland. Kommt mit uns auf eine zauberhafte Reise“, tönte es dann auch vielversprechend zu Beginn aus den Lautsprechern, als die Vorführung des neusten Stücks der Musik-AG der Grundschule Eisernstein anfing. Eine Dreiviertelstunde lang konnten sich die Mitschüler von den ersten bis zu den vierten Klassen in eine Welt voller Tanz, Artistik und Show entführen lassen.

Viel (Live-)Musik von aktuellen Hits bis hin zu Klassikern wie – was konnte auch anderes besser passen – PURs „Abenteuerland“ oder Herbert Grönemeyers „Kinder an die Macht“ wechselte sich mit Jonglier-Darbietungen und bunten Tanzeinlagen ab. Für bange Blicke sorgte besonders eine spannende Säge-Nummer, bei der sich eine Mitschülerin auf der Bühne in einem Kasten lebendig zersägen ließ – und hinterher natürlich quietschfidel wieder herausstieg. Viele „Ohs“ und „Ahs“ waren da garantiert, die Spannung war in der Aula kaum auszuhalten.

Ein buntes Bühnenbild lud in der Schulzentrum-Aula ins „Abenteuerland“. | Foto: Marcus Müller
Ein buntes Bühnenbild lud in der Schulzentrum-Aula ins „Abenteuerland“. | Foto: Marcus Müller

Auch wenn hier und da mal bei der diesjährigen „Weihnachtsshow“ – wie bei den großen Künstlern – eine kleine Panne passierte, zeigte sich Ramona Hahn mit der Vorstellung, die aufgrund von Terminschwierigkeiten erst im neuen Jahr gezeigt werden konnte, „sehr zufrieden“. Zusammen mit Jan Radermacher, der auch auf der Bühne an der E-Gitarre saß, hatte sie das Projekt in der Musik-AG der Grundschule auf die Beine gestellt. Wobei: „Die Tänze wurden alle von den großen Mädels ausgesucht und ganz viel zuhause vorbereitet“, zollte Hahn ihren Schülerinnen großen Respekt. Ihr blieb dann schließlich die Arbeit, alle Ideen der Zweit- bis Viertklässler zu einem gesamten Programm zusammenzustellen. „Das haben die super gemacht“, zeigte sich Ramona Hahn begeistert.

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Schließlich sollten mit der Vorführung Barrieren überwunden werden: „Du bist so wie du bist“, habe das Motto gelautet, erklärte Hahn, „jeder kann etwas“. Und das war in der Aula des Schulzentrums deutlich zu sehen und wurde mit begeistertem Applaus von den Mitschülern am Ende quittiert. Ohne Zugabe durften die Tänzer und Sänger, die nun schon für die Sommer-Vorstellung proben werden, daher nicht von der Bühne.

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