Dringlicher Kino-Tipp: 25 Jahre „Schindlers Liste“

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Tor in Jerusalem mit der Aufschrift
Tor in Jerusalem mit der Aufschrift "Zum Grab von Oskar Schindler". Foto: Yoninah [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], from Wikimedia Commons
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Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, dem 27. Januar, kommt „Schindlers Liste“ in einer restaurierten Fassung zurück ins Kino. Am Sonntag läuft der Film um 16 Uhr im neuen Remscheider Filmpalast. Ein Film, der die Gräueltaten der Nazis und ihre Konzentrationslager zeigt, in denen millionenfach unschuldige Menschenleben ausgelöscht wurden, im Namen einer rechtsgerichteten Ideologie. Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft kommt auf, wenn ein eigentlich profitgieriger Unternehmer doch noch Nächstenliebe empfinden kann und über 1000 Juden vor dem sicheren Tod durch die Nazis rettet.

Muteinander - Gemeinsam mit Respekt und Toleranz.
Muteinander – Gemeinsam mit Respekt und Toleranz.

Der Film feiert sein 25. Jubiläum und ist heute wichtiger als zu seiner Ersterscheinung. In einer Zeit in der offener Hass gegen Asylsuchende und Menschen mit Migrationshintergrund manchem Troglodyten wieder als salonfähig erscheint, ist es wichtig möglichst vielen Menschen eindrücklich die Fehler des menschen- und lebensverachtenden nationalsozialistischen Systems aufzuzeigen. Auch das Studium der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sei jedem „Aber“-Sager wärmstens ans Herz gelegt sein:
www.lalib.de/menschenrechte

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