Röntgenlauf: Endlich volljährig

Bei der 18. Auflage gingen in diesem Jahr rund 3.000 Aktive an den Start.

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Gute Laune bei den Teilnehmern, denen die Anstrengungen teilweise im Gesicht abzulesen war. Foto: Marcus Müller
Gute Laune bei den Teilnehmern, denen die Anstrengungen teilweise im Gesicht abzulesen war. Foto: Marcus Müller
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Bei der 18. Auflage gingen in diesem Jahr rund 3.000 Aktive an den Start.

In diesem Jahr ist er volljährig geworden, der Röntgenlauf in und um Lennep herum. Eine Erfolgsgeschichte, die Läufer aus nah und fern anzieht. Rund 4.000 Meldungen hatte es in diesem Jahr gegeben, rund 3.000 Aktive waren letztlich an den Start gegangen. Im letzten Jahr waren es „nur“ 2.000 gewesen. Das hatte auch eine Neuerung mit sich gebracht: Erstmals fand sich der Zieleinlauf des Marathons nicht im Eschbachtal, vielmehr gingen die Läufer über die 42,195 Kilometer im Clemenshammer an den Start und durften sich wie alle anderen am Sportzentrum Hackenberg von den Zuschauern feiern lassen. Dort endete allerdings weiterhin der Halbmarathon.

Die längste Distanz, den Ultramarathon über 63 Kilometer, der von Lennep über Lüttringhausen, das Morsbachtal, Solingen-Burg und Bergisch Born wieder zurückführte, absolvierte Manuel Skopnik vom TV Refrath in 4:50:42 Stunden als Schnellster, bei den Frauen hatte Britta Giesen von Laufwerk Hamburg in 5:31:40 Stunden die Nase vorn. Beim Marathon siegte Jan Kaschura (RunArtist Holzminden) in 2:43:10 Stunden, er hatte auch schon die längere Distanz gewonnen. Bei den Frauen gewann Inge Raabe von TuRa Remscheid-Süd in 3:46:45 Stunden. Den Halbmarathon entschieden – natürlich – Daniel Schmidt (LG Vulkaneifel, 1:13:00 Stunden) und Katharina Urbainczyk (Team Schlickies, 1:27:19 Stunden) für sich.

Beitrag von RS1.tv

RS1.tv, das Online-Stadtfernsehen für Remscheid, war auch vor Ort und sprach mit Beteiligten: www.rs1.tv

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