Lenneper feiern mit Dirndl und Lederhosen

Volles Festzelt beim 15. Lenneper Oktoberfest und Mordsgaudi mit den Stieflziachan.

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Fesche Madln feierten fröhlich im Festzelt das 15. Lenneper Oktoberfest. Foto: Tim Oelbermann - www.oelbermann-foto.de
Fesche Madln feierten fröhlich im Festzelt das 15. Lenneper Oktoberfest. Foto: Tim Oelbermann - www.oelbermann-foto.de
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Volles Festzelt beim 15. Lenneper Oktoberfest und Mordsgaudi mit den Stieflziachan.

Mit bayerischen Brezeln, ausreichend Bier und zünftiger Musik feierten tausende Besucher des Festzeltes an der Robert-Schumacher-Straße am vergangenen Wochenende das Lenneper Oktoberfest.

Als Veranstalter setzte der Verkehrs- und Förderverein auch bei der 15. Auflage der Traditionsveranstaltung erneut auf Livemusik von der Band Stieflziacha, welche eigens für die Gaudi aus Bayern anreisten. Auch der gekühlte Gerstensaft wurde aus Süddeutschland bestellt.

Bereits nach den ersten Tagen waren mehr als eintausend Eintrittskarten für den Samstagabend verkauft worden, nach kurzer Zeit meldete der Vorverkauf dann bereits „ausverkauft“. Zweieinhalbtausend Besucher strömten am zweiten Tag letztlich in das gut geheizte, fast einhundert Meter lange, Festzelt.

Stimmung bei Livemusik auf Höhepunkt

Die Krüge hoch und dann ein Prosit: Die Musiker aus Wolfsegg waren bereits im fünften Jahr beim Lenneper blau-weißen Festival und wussten mit dem Publikum umzugehen. Im Takt der Band wurde gehüpft, getanzt und gefeiert. Der Boden vibrierte während selbst auf den Tischen getanzt wurde. Literweise floss das kühle Blond aus den Hähnen in die Maßkrüge und konnte an den reservierten Tischen erstmalig auch über „Bier-Scheiben“ bestellt werden. Ähnlich wie Parkscheiben waren Zahlen zwischen 1 und 12 zu wählen und anschließend hochhaltend dem Kellner zu zeigen, wieviele Krüge bestellt werden sollten. Jedoch blieben die blauen Scheiben nicht die einzige Neuerung: Auch der Standort am Lenneper Bahnhof war für diese Veranstaltung neu, bisher war hier nur die große Karnevals-Sause gefeiert worden (wir berichteten). Zeigten sich im Vorfeld zwar alle Verantwortlichen skeptisch wegen der Veränderung des Standortes konnten nun jedoch alle Zweifel ausgeräumt werden.

Verkehrs- und Förderverein plant weiter

Nach dem Fest ist bekanntlich vor dem Fest, so gehen im Anschluss an die Aufräumarbeiten die Planungen für den Martinszug los.

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